Die Akteurinnen und Akteure der Leuchtturmprojekte kamen dort zusammen, um Bilanz zu ziehen, Erfahrungen auszutauschen und die letzten Aufgaben für den Endspurt der Förderperiode zu besprechen. Die Leuchtturmprojekte H2-Grid. H2-Aspen, H2-ToGo und H2-ToKnow werden durch die Europäische Union und das Land Baden-Württemberg gefördert.
Begrüßt wurden die Teilnehmenden von Gastgeber Prof. Harald Thorwarth. Besonders gefreut haben wir uns über den Besuch und den fachlichen Input von Lea Becker, Szonja Szabo und Tamara Stoll aus dem Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg sowie von Vincent Weyershausen vom Projektträger PTKA KIT.
Die Anlage entstand im Rahmen des Leuchtturmprojekts H2-Grid und wurde von Dr. Felix Endriss vorgestellt, der spannende Einblicke in Technik und Betrieb gab. Der Elektrolyse-Container in Rottenburg dürfte zumindest in Baden-Württemberg der mit Abstand schönste sein. Denn er wurde im Rahmen eines Kunstwettbewerbs gestaltet. So wird aus Technologie ein Hingucker.
Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für die offenen Gespräche, die konstruktiven Diskussionen und die vielen Impulse. Unser besonderer Dank gilt den Vertreterinnen und Vertretern des Fördermittelgebers und des Projektträgers, die unsere Wasserstoffprojekte auf ihrem Weg engagiert begleiten. Und natürlich danken wir der Hochschule Rottenburg für die Gastfreundschaft und den beeindruckenden Veranstaltungsort.
;-)Spoileralarm: Über die Anlage in Rottenburg und die Rolle der Hochschule im Leuchtturmprojekt H2-Grid gibt es bald auf unserem Youtube-Kanal in unserer Reihe „H2-Wandel-Wasserstoffstories“ einen Beitrag zu sehen. Auf dem Kanal ist aber auch jetzt schon einiges los!
⇒ Der Verein H2-Wandel – Modellregion Grüner Wasserstoff Baden-Württemberg wird teilfinanziert von der EU (EFRE) und dem Land Baden-Württemberg.
Fotocollage: Karen Emler/H2-Wandel e.V.