H2-Wandel Modellregion
Mittlere Alb – Donau – Ostwürttemberg
H2-Wandel ist ein Kooperationsprojekt in der Region Mittlere Alb – Donau – Ostwürttemberg. Im Mittelpunkt steht der Aufbau eines technologischen Ökosystems, in dem grüner Wasserstoff produziert, verteilt und eingesetzt wird.
Projekte – Informationen – Bildungsnetzwerk
Vom Ostalbkreis über Ulm nach Tübingen
Auch wenn die Region Mittlere Alb – Donau – Ostwürttemberg ländlich geprägt ist, haben viele nationale und internationale Unternehmen dort ihren Sitz. Die Region hat nicht nur eine große Dichte an Brennstoffzellenaktivitäten, sondern beherbergt außerdem das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW).
Die Leuchttürme – unsere tragenden Projekte
Die Leuchtturmprojekte von H2-Wandel machen den Wasserstoffhochlauf in der Region sichtbar und greifbar: Sie zeigen, wie aus Strategie konkrete Umsetzung wird – von der Erzeugung über Infrastruktur bis zur Anwendung in Industrie und Verkehr. Als Vorreiterprojekte testen sie Technologien im Realbetrieb, bauen Partnerschaften zwischen Unternehmen, Kommunen und Forschung auf und liefern wichtige Erfahrungen für den weiteren Ausbau.
Aktuelles - unsere Wasserstoffstories
Was gibt es Neues aus den Projekten und von unseren Akteuren innerhalb unserer H2-Wandel – Modellregion Grüner Wasserstoff Baden-Württemberg? Und was tut sich Spannendes rund um das Thema Wasserstoffhochlauf um uns herum? Das lesen Sie hier!

2025 – Unser Jahresrückblick
Der Countdown läuft. Nur noch wenige Tage, dann ist das Jahr 2025 Geschichte. Höchste Zeit

ELY-Förderprogramm: Wasserstoff made in Baden-Württemberg – es geht voran
Heute wurde bei der Jahresabschlussveranstaltung der Plattform H2BW im Stuttgarter Haus der Wirtschaft eindrucksvoll gezeigt,

Zukunft Wasserstoff: Ein Brückenschlag zur EU
524,62 Kilometer Luftlinie liegen zwischen Ulm und Brüssel, dem Sitz der EU-Kommission … und immerhin
Weitere Einträge finden Sie in unserem Newsarchiv.
Das Bildungsnetzwerk Wasserstoff
Welche Angebote zum Thema Wasserstoff gibt es zwischen Mittlerer Alb, Donau und Ostwürttemberg? Entdecken Sie Bildungsangebote und Fortbildungen sowie Veranstaltungen zum Thema Wasserstoff in unserem Bildungsnetzwerk. Hier eine Auswahl an Bildungsangeboten:
Erforschen Sie alle Angebote auf der Karte der Projektregion oder forschen in der Listenansicht nach passenden Angeboten.
Erhalten Sie Informationen und Kontaktmöglichkeiten zu den Angeboten unserer Bildungspartner.
Die Wasserstoff-Entdeckerecke
Was genau ist Wasserstoff, wofür wird er verwendet und warum gilt er als wichtiger Baustein für die Erreichung von Klimazielen? Unsere Entdeckerecke vermittelt Wissen und Antworten.
Das Projekt
H2 Wandel
Im März 2021 wurde vom Land Baden-Württemberg der Förderaufruf „Modellregion Grüner Wasserstoff“ gestartet.
Demonstrationsprojekte zur Umsetzung einer regionalen Wertschöpfungskette sollen im Bereich der Wasserstoff- und Brennstofftechnologie auf Basis Erneuerbarer Energien gefördert werden. Das Vorhaben: grünen Wasserstoff als Energieträger zu verwenden und damit verbundene technologische, wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Aspekte beleuchten.
Der Verein
H2 Wandel
Der 2021 gegründete Verein für das Projekt H2-Wandel bündelt das Knowhow und die Erfahrungen der Partner und koordiniert die Modellregion.
Der Verein setzt sich aus Akteuren aus der Verwaltung von Landeskreisen, Städten und Gemeinden sowie Handelskammern, Universitäten, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen zusammen. Die Vereinsmitglieder teilen sich in Konsortialpartner und weitere Mitglieder auf. Der Verein stellt das Bindeglied zwischen den Kooperationspartnern im Projekt und weiteren interessierten Akteuren in der Region dar und heißt jederzeit auch neue Mitglieder willkommen.
Interessenten und neue Mitglieder sind uns jederzeit willkommen.
Das Projekt H2-Wandel wird vom Land Baden-Württemberg und der EU über das Programm des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) mit einer Summe von rund 33 Millionen Euro gefördert bei einer Gesamtinvestition von mehr als 52 Millionen Euro. Für die Realisierung des Projekts kooperieren Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung.